Christine Sweers

„ Funktionskleidung den richtigen Touch Mode zu verleihen macht meine Arbeit aus.”

Wie ich wurde, die ich bin – und was Dich bei mir erwartet.

Meine Wohnung ist voll mit schönen Blumen, weil mich das erdet. Ich brauche Schönheit zum Wohlfühlen wie andere Luft zum Atmen, deswegen bleib ich nicht bei Blumen stehen, sondern fülle meine Umgebung mit Dingen, die mein Herz erfreuen und mich erden.

Draußen sein im Garten, in der Natur generell, hilft mir, den Blick zu weiten – besonders gut geht das am Meer! Hier lade ich meine kreativen Ideentanks immer wieder auf, sodass meine Designs immer wieder neu sind.

Man könnte meinen, ich bin ein Wassermann: Ich bin keine Astrologin, aber die sollen sehr zukunftsorientiert und open-minded sein. Aktuell lerne ich gerade ein 3D-Designprogramm und bin fasziniert von den technischen Möglichkeiten, um nachhaltige Materialien zu entwickeln und umweltschonender zu produzieren.

Überhaupt müssen Technik und Natur für mich keine Gegensätze sein. Das liegt sehr wahrscheinlich an der Symbiose aus meinen Eltern und an meiner Kindheit auf dem Land:

Mein Vater war ein technisches Genie mit seinen selbst konstruierten Maschinen – er war nicht nur Unternehmer, sondern auch Amateurfunker – und so hatten wir quasi schon in den Neunzigern eine Art Skype zuhause.

Meine Mutter…tja, wie sag ich das? “Die Hausfrau in Perfektion” klingt jetzt blöd, ich würde eher sagen “Familienmanagerin” und meine engste Vertraute, die immer an mich geglaubt hat, denn mein Vater war gegen ein Modedesign-Studium.

Dazu hat sie einfach die besten Kuchen der Welt gebacken, und mir die Liebe zu schönen Stoffen mit auf den Weg gegeben. 

 Engelsturz Modedesign Diplom Christine Sweers

„Engelsturz“ von Christine Sweers |  Diplomarbeit Modedesign

Fallen Angel Christine Sweers

WIE ICH ZUR SPORTBEKLEIDUNG KAM

Die Faszination für scheinbare Gegensätze setzt sich in meinem Modedesign-Studium fort.
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Nach einem interdisziplinären Projekt mit Textildesignern und Innenarchitekten faszinierte mich nicht nur das Entwerfen der Outfits, sondern auch das Experimentieren mit Stoffen.

So habe ich Denim mit LKW-Planen kombiniert, Organza mit kleinen Folienwölkchen, Jeans aufgenäht, aufgeritzt und gewaschen. Schmuck und Einsätze aus Draht gehäkelt…. wie glitzernder Meeresschaum.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Technische Stoffe waren damals schwer zu finden und kamen meist aus der Autoindustrie… ⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Das Thema meiner Arbeit war es, Gegensätze durch die Materialien, Silhouetten und Farben auszudrücken. Die drei Outfits zeigten eine Metamorphose vom Engel zum gefallenen Engel, scheinbare Gegensätze, die eine Harmonie bildeten.

So ist es sicher nicht verwunderlich, dass ich später über die Motorradbekleidung in den Sportbereich gerutscht bin, nachdem ich ein paar Jahre als Modedesignerin für Damenbekleidung gearbeitet hatte. Ich liebe Feminines und Florales, und habe gleichzeitig eine Schwäche für Science Fiction.

Genau das ist der Grund, warum Sportbekleidung in Kombination mit Mode mich so fasziniert.

Und was hab ich davon? Denkst Du jetzt vielleicht beim Lesen. Ganz einfach – all das führt geradezu zwangsläufig zu einer Zusammenarbeit und einem Ergebnis, die Deinen höchsten Ansprüchen gerecht werden wird.

All das hat mich nämlich qualitätsbewusst, gründlich, ergebnis-orientiert, hartnäckig, und vor allem visionär werden lassen. Mein Auge ist selten, und die Auswahl, die ich treffe, sehen so nur wenige. Man sagt mir nach, ich hätte “a good modern eye.” Darum entwerfe ich Mode ebenso gerne wie Layouts oder Moodboards.

Wenn Dir dazu noch ein Hauch von Luxus sowie ein Herz für Nachhaltigkeit wichtig sind, dann schau unbedingt an, was ich für Dich tun kann.

Huch – das klingt jetzt ganz schön nach Selbstbeweihräucherung. EIgentlich gar nicht mein Ding, denn ich bin tatsächlich eher zurückhaltend – auch wenn’s innerlich noch so sprudelt vor Ideen. Typisch Schütze halt.

Und genau deswegen bin ich auch ganz bestimmt keine Eso-Tante, aber immer neugierig, offen…und dem Trend oft einen Tanzschritt voraus.

Neugierig geworden? Dann melde dich an für ein unverbindliches Kennenlernen.

Was Kunden sagen

Klar, sinnlich, subtil, sexy sind nur einige von vielen Adjektiven, die Christines kreatives Modedesign beschreiben. Müsste ich all die schönen Adjektive, die ihre Arbeit beschreiben, in einem Satz zusammenfassen, würde meine Wahl wohl lauten: „Es ist genau
richtig“.

Ahmed Al-Mayman, Konzeptionist

„Auf der Suche nach neuen Inspirationen stieß ich auf ein Moodboard von Christine, und bekam große Lust, mein nächstes Projekt mit ihr umzusetzen.

Ich bin ich immer noch sehr berührt und begeistert von dem Mood UNEXPLORED SPACES, welches mich generell kreativ motiviert hat und tolle inspirative Gefühle in mir ausgelöst hat.“

Andrea Limberger, Stylistin Interieur

„Die Designs von Christine Sweers zeichnen sich durch eine zielgruppenspezifische Umsetzung kombiniert mit Zeitgeist und Liebe zum Detail aus. Ihre Erfahrung ermöglicht uns die Entwicklung unserer Funktionsbekleidung, die sowohl up-to-date ist und gleichzeitig die sportspezifischen Kundenwünsche berücksichtigt.“

Joachim Ney, DONIC/ seventy seven GmbH

LET`S TALK

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Bio

Als Diplom- Modedesignerin arbeitete ich zunächst festangestellt in der jungen DOB und Sportswear.
2001 gründete ich gemeinsam mit meiner besten Freundin und ehemaligen Kollegin Andrea Liesert das Designstudio „MOJECT“. Seitdem konzentriere ich mich mehr und mehr auf funktionelle Mode und Sportswear. Von da an saßen Andrea und ich unter einem Dach, verfolgten unsere jeweiligen Schwerpunkte, ergänzten uns aber auch perfekt in gemeinsamen Projekten. 2017 trennten sich unsere Wege, aber Andrea bleibt dem Team als Expertin für Kinderbekleidung erhalten.
2015 wurde ich Mitglied des IDEAS Sports Design Network, einer Gruppe von internationalen Produkt- und Modedesignern, die sich zusammen auf Messen präsentieren. Als eines von sechs Designstudios arbeitet ich am saisonalen IDEAS-Colorforecast Book und entdeckte meine große Leidenschaft für Farben und Moodboards wieder.
Durch diesen Impuls habe ich neben meiner Arbeit als Designerin 2018 begonnen, mit meinem Blog “ Inspirationen und Trends für Activewear” zu starten. Mein erstes Trendbuch zum Verkauf folgte einige Monate später.